Ein typischer Tag im Januar 2012

January 28th, 2012

Es schleicht sich gerade mal wieder so etwas wie Routine ein. Ein Alltag der es schwierig macht aus diesem auszubrechen und mal etwas Anderes zu machen. Um einen Eindruck davon zu vermitteln was ich gerade so mit meiner Zeit mache, berichte ich einfach mal von einem typischen Tag. Der sich zwar so nie zugetragen hat und wohl auch nie zutragen wird, der aber ein Amalgam der letzten Wochen darstellt und deswegen schon irgendwie repräsentativ ist. Die Chronologie mag nicht so ganz korrekt sein, aber es ist alles wirklich passiert.

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Je höher man fliegt…

January 17th, 2012

Nein, ich habe nicht mit Drogen experimentiert. Zumindest in keiner Weise, die weiter erwähnenswert wäre. Vielmehr habe ich festgestellt, dass man auch ganz ohne Hilfsmittel “high” sein kann. Und dass je höher man fliegt, desto tiefer man fällt. Oder es sich zumindest so anfühlt.

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Weihnachten in Melbourne, Teil 2

December 30th, 2011

Weil ich gestern Abend zu müde war, um es noch fertig zu schreiben, folgt jetzt hier der zweite und voraussichtlich letzte Teil des Berichtes wie ich die Weihnachtstage in Melbourne verbracht habe. Gestern habe ich vom 23. berichtet, jetzt folgt der 24. und auch die nächsten Tage.

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Weihnachten in Melbourne, Teil 1

December 29th, 2011

Ein paar Tage verspätet, aber da Ihr ja sowieso gerade alle im Urlaub seid oder andere Ausreden habt, nicht täglich zu schauen, ob ich etwas Neues geschrieben habe, ist das ja auch egal. Hier also der Bericht über mein Weihnachten in Melbourne. Ein Weihnachten, das kaum weniger weihnachtlich hätte sein können, aber trotzdem sehr schön und lustig war.

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Weihnachten fällt aus

December 22nd, 2011

Übermorgen ist Heiligabend. Höhepunkt der besinnlichsten Zeit des Jahres. Oder so in der Art. Denn mit dem zweiten australischen Weihnachten vor der Türe habe ich etwas vergessen, wie das alles eigentlich aussehen sollte.

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Ein anderes Leben - ein historisch-melancholischer Einwurf

December 13th, 2011

Schau mal nach rechts. Nein, etwas weiter unten. Nicht bei “Pages”, noch weiter unten. Da wo die “Categories” aufgelistet sind. Australien hat inzwischen 102 Einträge. Etwas weiter unten ist “Movies” zu finden. Mit 627 Einträgen. Ganz schön viele. 627 Mal habe ich etwas geschrieben, was mit Filmen zu tun hatte. Hauptsächlich Filmkritiken. 586 um genau zu sein. Der letzte wurde vor fast 14 Monaten veröffentlicht, eine Woche bevor ich nach Australien aufgebrochen bin. Relikt eines anderen Lebens.

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Ohne Titel #32

December 12th, 2011

Titellos nicht aus Ideenlosigkeit sondern ganz einfach, weil dieser Eintrag zu viele Themen enthält, die man nicht unter einem Titel zusammenfassen kann. Und vielleicht auch ein kleines bisschen aus Ideenlosigkeit und Faulheit. Aber hauptsächlich das Andere.

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Strohhalme. Schon wieder.

December 5th, 2011

Es war ein komischer Tag. Schreibt er um halb sieben abends. Ich weiß, dass man den Tag nicht vor dem Abend loben soll, aber darf man schon vorzeitig Bilanz ziehen? In diesem Fall dürfte es auf keinen Fall ein Problem sein, denn egal was heute noch passieren wird (und ich vermute mal, dass es nicht viel sein wird), der Tag wird komisch bleiben. Komisch aber nicht lustig. Oder so. Keine Ahnung. Hat eigentlich irgendjemand eine Vorstellung davon, wie schwierig es ist, sein Leben so zu Papier zu bringen?

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Zu kurze Haare

December 4th, 2011

Als ich mir vor kurzem die Haare ganz kurz habe schneiden lassen, hatte das gute Gründe: Der Friseurbesuch war überfällig, da mein wallendes Haupthaar mehr an eine unzähmbare Mähne erinnerte als an irgendetwas, was ein Mann auf dem Kopf tragen sollte. Längere Haare können zwar auch sehr adrett aussehen, bedeuten aber auch immer Arbeit. Wenn die Haare hingegen schön kurz sind, hat dies nahezu ungezählte Vorteile. Eine schnellere Morgentoilette. Komplimente hübscher Frauen. Nie wieder Probleme mit vom Wind zerzausten Haaren. Was ich allerdings nicht bedacht habe, ist die Symbolwirkung. Denn jeder der schon mal versucht hat, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen, kann sich vorstellen, wie viel schwerer diese sowieso schon nicht ganz einfache Aufgabe wird, wenn man sich an wenigen Millimeter kurzen Haaren festzukrallen versucht.

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Das Problem mit Strohhalmen

November 28th, 2011

Jeder Fan eines abstiegsbedrohten Fans weiß es ganz genau: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Jeder Funke Hoffnung wird aufgebauscht und angefacht um die Flamme am Leben zu erhalten. Selbst wenn alles aussichtslos scheint glaub man noch daran, dass es eine Rettung gibt. Man klammert sich an jeden Strohhalm. Doch wer jemals eine Strohhalm gesehen hat – egal ob einen echten oder eines dieser neumodischen Plastikdinger, die heute weit verbreiteter sind – weiß, dass diese nicht sehr stabil sind und nicht viel Hoffnung tragen können. Von den großen Dingen ganz abgesehen. Aber man klammert sich halt trotzdem dran.

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